Im Einklang mit den Lockerungen des öffentlichen Lebens in anderen Bereichen steht Ihnen das Amtsgericht Königswinter schon seit einiger Zeit trotz der Corona-Pandemie wieder mit dem vollen Aufgabenspektrum zur Verfügung. Der Gesundheitsschutz genießt aber weiter höchste Priorität. Auch im Rahmen des normalen Geschäftsbetriebs sind die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zur Vermeidung von Ansteckungsgefahren einzuhalten. Das bedeutet für das Amtsgericht Königswinter vor allem:

• Es gilt ab sofort die Verpflichtung zum Tragen eines Mund- und Nasenschutzes in allen öffentlich zugänglichen Bereichen des Amtsgerichts Königswinter. Diese Verpflichtung gilt für Besucher und Angehörige des Hauses.

• Personen, die dieser Verpflichtung nicht nachkommen, kann der Zutritt zum Gebäude versagt werden oder sie können des Gebäudes verwiesen werden.

• Dies gilt nicht für Personen, die – nachgewiesen durch ein ärztliches Attest – vom Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung befreit sind. Das Attest ist auf Verlangen vorzuzeigen.

• Während der Verhandlungen in den Sitzungssälen entscheidet über die Anordnung zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes der die Verhandlung leitende/n Richterin/Richters, dessen Anordnungen für alle im Gerichtsaal befindlichenb Personen verbindlich sind.

• Im Übrigen finden Gerichtsverhandlungen im normalen Rahmen statt. In den Verhandlungssälen wird für ausreichenden Abstand zwischen den Anwesenden gesorgt. Ob weitere Sicherheitsvorkehrungen erforderlich sind, bestimmt sich im jeweiligen Einzelfall.

• Zur Vermeidung von Ansteckungsgefahren soll der Publikumsverkehr weiter reduziert bleiben. Bitte reichen Sie Anträge deshalb soweit als möglich schriftlich ein. Für persönliche Vorsprachen – etwa für die Rechtsantragstelle, in Nachlasssachen oder bei Kirchenaustritten – bitten wir dringend darum, vorab Termine zu vereinbaren (Telefon 02223 – 90060). Die Termine für die Rechtsantragsstelle sind vorab für denselben Tag zu vereinbaren; Montag und Dienstag bis 15.30 Uhr und Mittowch bis Freitag bis 15.00 Uhr.

• Die Teilnahme als Zuschauer/in an öffentlichen Gerichtsverhandlungen ist im Rahmen der räumlichen Kapazitäten uneingeschränkt möglich.

• Bitte suchen Sie das Gerichtsgebäude erst unmittelbar vor Ihrem Termin auf und verlassen Sie es nach dem Termin unverzüglich.